Terrassen
Ein Terrassen-Set, das den Stein nicht zeichnet
Die meisten beschädigten Terrassen wurden mit der richtigen Maschine und der falschen Düse gereinigt. Hier steht das Set, in der Reihenfolge, auf die es ankommt.
Von Jean-Benoit Buisson
Drei Teile, und eines, das im Karton bleibt.
1. Die Maschine, nach Fördermenge gewählt
Bei einer Terrasse jeder Größe entscheidet die Fördermenge über die Dauer. Der Kärcher K 5 nennt 500 l/h; der K 7 WCM 600 l/h mit wassergekühltem Motor für lange Einsätze. Druck oberhalb von etwa 150 bar kauft hier nichts außer der Fähigkeit, Stein schneller zu beschädigen.
2. Der Flächenreiniger
Die mit Abstand wichtigste Anschaffung. Er hält die Düsen auf fester Höhe, hält das Spritzwasser von der Wand und beseitigt die Streifen, die eine handgeführte Lanze hinterlässt. Der T-Racer T 5 bringt zusätzlich eine verstellbare Düsenhöhe mit, und genau die schont weichen Stein und Holz. Der PS 30 Plus übernimmt die Stufen und Kanten, an die der breite Kopf nicht kommt.
3. Eine Steinbehandlung
Niedrig aufgetragen, einwirken gelassen, niedrig abgespült. Die Einwirkzeit leistet, was der Druck nicht kann.
Und das eine, das im Karton bleibt
Der Dreckfräser, sofern die Fläche nicht aus Beton ist. Zwei Sekunden Zögern hinterlassen in einer Platte eine Linie, die jahrelang bleibt.